Menü
Pic des Tages
Shoutbox
LoriasHH: tja ... das hat das internet so an sich...iss n freies medium...
Easy: Neue Konzert-Termine und eine erste Vorschau aufs kommende Amphi-Festival
Easy: Jede Menge neue Konzert-Termine online
Easy: Liegt aber vielleicht auch daran, dass wir ungern die Mühe machen, wenn die Bilder einfach bei uns rauskopert werden, in Profile eingesetzt werden, ohne wenigstens hier mal ein Danke zu hinterlassen. Das motiviert natürlich nicht sehr.
LoriasHH: naja wundert mich halt nur dass seit oktober 08 keine neuen party pic mehr kommen
Archiv

Artikeln » Musik » Album d. Monats

Juli 2009: Layment - Traces
Autor Easy Bewertung : 0%
Datum 18.07.2009
Du muss eingeloggt sein um zu voten
Vote-Teilnehmer 0
Gesehen von 503  0 Kommentare
Beschreibung
LAYMENT – TRACES
(Yonah Records)



Schubladendenken sollte man bei den Ruhrpott-Jungs lieber ausschalten, denn kaum hat man eine Lade aufgezogen, merkt man doch, dass ein Teil nicht wirklich hineinpasst. Ein bisschen Sentenced, ein bisschen Brainstorm, leichte Anleihen von Iced Earth und sogar einige Parallelen zu Mythotyn könnte man ohne Probleme ziehen. Erdiger als das Debüt, aber dennoch ihrem Stil treu geblieben, so präsentiert sich der Nachleger, der dieses Mal wesentlich geradliniger wirkt. Die Songs gehen direkt ins Ohr, wirken homogener und weniger als Fragmentstücke, wie es noch teilweise auf der Premiere erschien. Bereits der Opener „Secret Life“ packt einen mit treibenden Power-Riffs und Double-Base, während „Break Away“ wie Sentenced in der besten Phase anmutet. Das folgende „Ode“ erinnert mit dem etwas gekniffenem Gesangsstil stark am Bands wie Volbeat. Wie eine gelungene Melange aus finnischem Schwermut und amerikanischen Power-Metal à la Iced Earth erreicht das Album mit dem Titeltrack einen weiteren Höhepunkt, Das absolute Highlight stellt jedoch die deutschsprachige Nummer „Feuergeist“, die ständig zwischen dem besten aus den Apokalyptischen Reitern und bereits erwähnten Mithotyn (insbesondere die Gitarrenleads) pendelt. Hier beweist Sänger Marosh echtes Talent und Wandlungsfähigkeit, wenn es vom hymnenhaften Gesang zum wilden Gekeife wechselt. Insgesamt muss man vor allem seine stimmliche Verbesserung als größtes Plus des neuen Albums werten. Insgesamt eine mehr als beachtliche Steigerung zu dem eh schon guten Debüt. (easy)

12 Punkte

 

 
Login


    Regist
Internes
Online
offline0 User

offlineEasy
offlineEden
offlinesozeugs
offlineFallen
offline4nt1

online1 Gast
Statistik
Gesamt: 143029
Heute: 43
Gestern: 70
Online: 1
... mehr